Open Source-Software (OS) ist frei verfügbare Software, die von internationalen Interessengemeinschaften (sog. "Communities") entwickelt werden. Im Gegensatz zur kommerziell-proprietärer Software ist sie im Quellencode und meistens kostenlos verfügbar.
Bekannte Beispiele für Open Source sind
Hinter diesen bedeutenden Open Source-Projekten stehen namhafte Unternehmen (z.B. IBM, Novell/Suse, Sun u.v.a.), die Open Source-Projekte steuern und die daraus entstehende Software (auch) kommerziell verbreiten.
Das Open Source-Geschäft funktioniert anders als das traditionelle Software-Lizenzgeschäft. Die Haupteinnahmequelle sind nicht die Software-Lizenzen - obwohl Open Source-Lizenzen unter GPL-Bedingungen auch verkauft werden kann - sondern Dienstleistungen, die den Einsatz von Open Source im professionellen Umfeld erst ermöglichen.
Open Source-Dienstleistungen sind u.a.:
Da Open Source-Software in großen (meist mehrere 100 Software-Entwickler) internationalen Programmiergemeinschaften entwickelt wird, orientiert sie sich im Vergleich zur kommerziellen Software stärker an internationalen Standards.
Open Source-Software werden oft von großen Unternehmen und Interessengemeinschaften gemanaged. Die oft starke Verbreitung der entsprechenden Open Source-Lösungen garantiert hohe Investitionssicherheit.
Weitere Informationen zu Open Source: